Автор: Гасанов Эльнур Лятиф оглу

Рубрика: Общие вопросы народного образования и педагогики

Опубликовано в Образование и воспитание №3 (8) июнь 2016 г.

Библиографическое описание:

Гасанов Э. Л. Die Bedeutung von Forschung und Lehre des literarischen Erbes der Stadt Gändschä // Образование и воспитание. — 2016. — №3. — С. 1-2.



Ключевые слова: Гянджа, литература, этнография, преподавание, Азербайджан.

Mähsäti Gändschäwi wurde im Jahre 1089 in Gändschä geboren. Sie ist eine weltbekannte Vertreterin von Aserbaidschan im Osten. Der Name von Mahsäti Gändschäwi ist mit der aserbaidschanischen Kulturgeschichte als erste Dichterin, Schachspielerin, Sängerin und auch Tänzerin bekannt. Sei diese Welt einem Krug ähnlich, Im Ihren poetischen Schaffen ist „Rubai“ sehr populär. In der ganzen Werkende singt die große Dichterin menschheitlich Humanismus, gesellschaftliche Gerechtigkeit, Ideen von Gendergleichheit. In einem von ihrem Rubai sagt sie so:

Sei diese Welt einem Krug ähnlich,

Ist sein Wasser bald süß und bald giftig,

Lob dich nicht, dass du langlebig bist.

Der Todesgestimmte Sattel sei fertig.

Rübaisbedeutung ist so, dass das Leben vergehbar ist.

Mensch, leb so,dass du nach deinem Tode dem Sohn der Menschheit eine Erbe hinterlassen kannst. Mähsäti Gändshäwi wurde im Jahre 1188 in Gändschä gestorben. Im Jahre 2013 wurde das neunhundertjährige Jubiläum von Mähsäti Gändschäwi gefeiert.Nisami Gändschäwi wurde im Jahre 1141 in Gändschä geboren. Nisami ist als ein berühmter Dichter und Denker im Osten bekannt. Nisami hat mit seinen bedeutenden Werken die menschlichen humanistischen Ideen propagiert. Nisami ist ein sehr begabte Genie, die von ihm geschaffenen Werke weltberühmt sind und haben bis heute in sich die menschheitlichen Ideen, Persönlichkeitsfreiheit, gesellschaftliche Gleichheit, die Gerechtigkeit und demokratischer Bau erhalten. Die Persönlichkeit des Menschen nimmt unter den humanistischen Ideen von Nisami einen führenden Platz ein. Da gibt es keine nationale, heilige und erbliche Deskrimination. Das kann man im Poem „Sieben Schönen“ sehen. Die indische, chinesische, charesmische, slawische, mägribische (afrikanische), qeysärische (italienische), Käsranische (iranische) Schönen, die in diesem Werk von Nisami geschildert waren, tragen symbolischen Charakter dessen, dass diese Schönen aus verschiedenen Ländern sind.

Die 870 jährige Jubiläum von Nisami wurde mit großer Feierlichkeit gefeiert. Eigentlich sind hier die Rechte und Freiheiten der Menschen beschrieben. Das Hauptthema der Poeme von Nisami besteht aus den menschheitlichen humanistischen Ideen, wie er in seinen Werken “ Der Schatz der Geheimnisse“, „Leyli und Mädschnun“, „Iskändärnamä“ propagiert hat. Nisami Gändschawi wurde im Jahre 1209 in Gändschä gestorben. Das acht hundert siebzig jährige Jubiläum von Nisami wurde mit großer Feierlichkeit gefeiert.

Mirsä Schäffy Waseh (1794, Gändschä — 1852) der hervorragendste Dichter, Vertreter, Aufklärer und “Der Waise aus Gändschä“, machte in der XIX. Jahrhundert Aserbaidschan und die Aserbaidschaner den Europäern bekannt und zog ihre Aufmerksamkeit zur aserbaidschanischen Poesie an und seine Poesie nimmt den wichtigsten Platz in der Weltkultur.

Bevor die Gedichte von Mirsä Schäffy in seiner Heimat Aserbaidschan veröffentlicht worden, waren sie im Jahre 1850 in Deutschland und Russland herausgedrückt, danach in ganzen Europa verbreitet wurden, und man hatte sie in verschiedenen Werken der Komponisten in der Musiksprache wiedergespiegelt.

Die bekanntesten Vertreter der Weltmusikkultur und darunter, die hervorragendsten Komponisten des XIX. Jahrhunderts F.List, I.Brams, A.Rubinstein, E.Grig hatten sich an die große poetische Erbe des großen aserbaidschanischen Dichters Mirsä Schäffy Waseh, aufgrund der Übersetzungen des deutschen Wanderers und Literaturkritikers, des Freundes und Schülers von Mirsä Schäffy Waseh, Friedrich von Bodenstädt angewendet. Aufgrund der Poesie des berühmten Dichters „Lieder von Mirsä Schäffy“ wurde im Jahre 1887 eine Operette in Berlin aufgestellt und einen großen Erfolg gewonnen (Der Autor des Librettos ist Emil Pol und Komponist ist Luis Rot).

References:

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