Библиографическое описание:

Бойко А. В., Ганина Х. В., Абдулфахаб М. А. Die Aerosolstherapie als zusätzliches Methode bei der Chemischen Grundtherapie der Kranken an der Lungentuberkulose ist mit den bronchialobsruktiven Syndrom vernickelt [Текст] // Медицина и здравоохранение: материалы II междунар. науч. конф. (г. Уфа, май 2014 г.). — Уфа: Лето, 2014. — С. 25-27.

Die zweckgebunden und verbunden Verwendung von einigen Mittelsgruppe für Verneblungstherapie liegt in der respiratorische Therapie der Lungentuberkulose zugrunde. Für heute gibt es eine Auswahlmöglichkeit der Arzneimittel für Verneblungstherapie. Aber man kann sich auf Präparaten, einschließlich der Hauptmittel aus der Gruppe von Bronchodilatatoren, Steimlöser, Glukokortikoide, Antiseptika und Tuberkulosemittel beschränken. Nach unserer Erfahrung soll man ins Behandlungsschema Antroent oder Berodual, Lasolvan oder Fluimucil,Isoniazidum Amikacinum und andere Tuberkulosemittel einschließen. Die Vielfachheit der Verneblungstherapiebehandlungen und auch Dosierung, die oben genannt sind, können verändert sein. Die Aerosolstherapie kann bei Bedarf verwendet werden, aber es soll nicht die Tagesdosis der Präparate gesteigert werden.

Schlüsselwörter:die Respiratorische Therapie, der Lungentuberkulose.

Die Verneblungstherapie ist neben der grundlegenden Chemotherapie hauptsächlich den Kranken an der infiltrativen Tuberkulose und auch bei Vorhandensein der Destruktionsleeren in den Lungen verwendet. Sie ist auch am meisten effektiv bei der Bronchientuberkulose mit erweitertem Tuberkuloseprozess. Für Aerosole werden wasserlösliche Tuberkulosemittel ausgenutzt [2].

Bei der Auswahl des antimykotisch-bakteriellen Präparats für Inhalationstherapie muss seinen verschiedenen Einfluss auf extrazellulär und intrazellulär angeordnete MTB berücksichtigt werden. Da die Mehrheit von MTB sich auf der ersten Stufe der Tuberkuloseinfektion extrazellulär befindet, werden die Inhalationen in den ersten zwei Monate von Streptomizin (2 Kurse je 25 Inhalationen mit der Pause für 12 Tage — 250–500 mg, es wird in 3–5 ml. der isotonischen Lösung NaCl jeden Tag oder jeden zweiten Tag aufgelöst, der zweite Dosisteil wird mit dem konventionellen Verfahren eingeführt) bevorzugt. Während des Nachlassens vom Tuberkuloseprozess die Mehrheit von MTB befinden sich intrazellulär. In dieser Zeit soll Isoniazidum (2 Kurse je 25 Inhalationen mit der Pause für 12 Tage — 5 % Lösung (oder 10 % aufgelöste in Salzlösung je 2 ml zwei- oder dreimal pro Tag) der zweite Dosisteil wird konventionell eingeführt) bevorzogen werden, da es bessere Durchdringung und intrazelluläre Aktivität hat. Wenn die Tuberkulosemittel schlecht bei den gewöhnlichen Ausnutzung ertragen werden, kann die ganze Tagesdosis per Inhalation eingeführt werden [1].

Die Vorteile der Inhalation von Rifampicinum ist eine große klinische Effektivität, aber eine schlechte Lösbarkeit lässt es ins Aerosol nicht verwenden, darum kann Dimexidum als lösungsmittel und Leiter von Rifampicinum sein, das seinerseits antimikrobische Wirkung hat und positiv die Funktionen der T-und B-Lymphozyten beeinflüsst. Die Arzneimittelsmisschung wird mit dem Lösen von 150–300 ml.von Rifampicinum in 3–4 ml.DMCO bekommt. Amikacinum ist ein halbsyntetisches Antibiotikum aus der Gruppe der Aminoglykoside, das ein breites Wirkungsspektrum hat. Es ist meistens aktiv in Bezug auf gram-negative Mikroorganismen einschließlich Stämme, die resistent gegen Gentamycinum sind. Für Aerosolstherapie wird Amikacinum zweimal pro Tag je 250mg (100 mg — 2 ml) benutzt, das in 2–3 ml isotonischer Lösung NaCl aufgelöst wird, und Kanamycinum — einmal pro Tag je 0,5 g, das in 5 ml der isotonischen Lösung NaCl aufgelöst wird [3,4].

Am Anfang der Verneblungstherapie wird die Inhalation der Prüfungsdosis durch antibakterielle Mittel durchgeführt, die der Halbe von Einzeldosis gleichgesetzt ist um sich von dem Fehlen des Bronchospasmuses der allergischen Reaktion zu überzeugen. Am nächsten Tag wird die Prüfungsdosis wiedergeholt. Bei guter Verträglichkeit der zweiten Prüfungsdosis wird die Volldosis des Präparats gewöhnlich mehr niedrig als bei der parentalen Anwendung verschrieben.

Die Verwendung von kurzen Kursen (bis 4 Woche) der Aerosolstherapie erhöht die Behandlungseffektivität der Kranken an der Tuberkulose einschließlich chemo-resistente und verringert die Entwicklung von sklerotischen Prozessen in dem Parenchym, aber mehr dauernde Kurse (mehr als 30 Tage) beeinflussen die Elemente der aero-hematinischen Barriere negativ. Im Notfall dauernder Benutzung der Aerosolstherapie in der Komplexbehandlung muss man Pausen zwischen Inhalationskursen für 2 Woche mit dem Ziel der Erneuerung von mykozellulärer Clearance der Schleimhaut der Luftwege [5].

Die Verwendung der kurzen Inhalationskurse von Tuberkulosemitteln bei der Komplexbehandlung der Kranken an Tuberkulose trägt solche Weise der Beseitigung der Vergiftungssymptone; der Resorption der Entzündungsveränderungen in den Lungen bei; ihrer Benutzung erhöht in der präoperativen Periode zusammen mit den Bronchodilatatoren und anderen pathogenetischen Mitteln die Synthese von Surfaktant und in der postoperativen Periode verringert die Häufigkeit solcher Verwicklungen wie Atelektase, Lungenunentfaltung, Lungenentzündung.

Die Tuberkulosemittel sollen als Aerosol nach der vorigen Vorbereitung als Reinigung der Atmungswege von zähflüssigem eitrigem Auswurf und Öffnung der Bronchiolen und Alveolen in den Verletzungsherden benutzt werden, sonst ist ihre Effektivität misstrauisch und steigert das Allergorisiko und Unverträglichkeit der Chemopräparaten. Bei der Auswahl der Arzneimittel muss man Gegenüberstellung zwischen dem Risiko und der Nützlichkeit davon schätzen. Man soll berücksichtigen, dass die Effektivität der Verneblungstherapie nicht nur von optimaler Dosierung der Tuberkulosemittel, ihrer Ausnutzungsperiodizität, sondern auch von technischer Charakteristik der Verneblungsmittel, das heißt von Verneblern, Aerosolen und Verdichtersinhalatoren abhängt. Nach Vorschrift der Tuberkulosemittel wird die beste Desposition der Aerosole mit der Hilfe der Vernebler erreicht, die die feindispersene Teilchen erzeugen. Da die Antibiotikumslösungen hohe Zähigkeit haben, sollen starke Verdichter und Vernebler benutzt werden.

Die Antibiotika, Tuberkulosemittel, Immunomodulatore und Antiseptika als Aerosole werden mit der Hilfe der Vernebler lokal, direkt in den Lungen eingeführt, darum können die Dosisen der Präparaten gesunken oder mit der Hilfe der einigen Behandlungen der Verneblungstherapie hineingeführt werden. Aber die Einführung oben genannter Präparaten mit dem Inhalationsverfahren kann zu ihrem Eindringen in den entzündlichen, angeschwellten Alveolen gebracht werden, die mit dem Bronchialsekret eingefüllt sind, dann wird die Resorption der Präparate mangelhaft. Nur nach der Erneuerung der Durchgängigkeit der Atemwege, besonders kleiner Bronchien, soll man die Grundtherapie mit der Inhalationsweise beginnen.

Für Vorsanierung der Atemwege werden Reinigungsmittel, Antiseptika, Schleimlöser, in einigen Fällen — Kortikosteroide und andere Antiphlogistika verwendet. Mit dem Ziel des tiefen Eingangs der Arzneilösung ins Schadenbereich können zum Beispiel die Kranken von dem ersten Tag Bronchialdilatation, solche Vorschriftsweise im Laufe von 2–3 Tage mit der Hilfe der Aerosole von bronchial-dilatiendem Gemisch gemacht werden, das aus den folgenden Präparaten besteht: 5 ml 2,4 % Euphyllinum,0,5 ml 2 % Papaverinum,0,25ml 1 %Dimedrol,2ml 5 % Glucose.

Für Schaffen des bronchial-dilatiendem Gemisches können solche Arzneimittel genutzt werden, wie Euphylinum,Papaverinum, Platyphyllinum, Dimedrol, Prednisolonum und ähnliche Mittel. Man muss berücksichtigen, dass diese Präparate nicht direkt die Schleimhaut der Bronchien beeinflussen.

Eine der wichtigsten Gründe mangelhafter Behandlungseffektivität der Tuberkulose ist ihre Verwicklung von bronchial-obstruktivem Syndrom. Das wichtigste Kettenglied der Pathogenese von der Herausbildung der epidemischen Lungentuberkulose ist ein epidemischer Bronchialbefall von dem Tuberkuloseprozess mit der Entwicklung der generalisierten Atemwegenobstruktion. Bei den Patienten, die wegen Lungentuberkulose operiert werden, verschärfen sich nicht nur Obstruktionserscheinungen, sondern auch gibt es die Wahrscheinlichkeit der nächsten Entwicklung von chronischer obstruktiver Bronchitis wegen der Architektoniksveränderung der Strukturelemente der Lungenwege und Bronchialverformung infolge des chirurgischen Eintritts.

Das einfache Schema der Verneblungstherapie der obstruktiven Bronchitis ist am meisten der Verwendung von Berodual — 1 ml. für 4 ml. physiologische Kochsalzlösung je 1 Prozedur. Die Reihe der ganz verschiedenen Kombinierungen der Arzneistoffe in den Aerosolen ist wie Grundtherapie der Bronchialobstruktion abhängig von Vorherrschen des Bronchialkrampfes oder mangelhafter Expektoration zähflüssigen Auswurfes. Sowohl bei der Grund- als auch intensiver Therapie kann die Reihenfolge von Antrovent oder Berodual mit dem Steimlöser Lasolvan und auch in Komplex mit den Kortikosteroiden durch konkrete Indikationen an ihre Benutzung und den Charakter der Lungenpathologie, im besonderen bei den Kranken an der Tuberkulose in der postoperativen Periode, die an den Lungen operiert werden, festgestellt werden. Ihre Anwendung muss von behandelndem Arzt in jeder konkreten Situation mit der Information und Anweisung für den Patienten bestimmt werden. Man soll sich ans Konsequenzsprinzip der Ausnutzung im Laufe des Tages von medizinischen Präparaten mit verschiedener pharmakologischer Aktivität und der Ausrichtung halten. Dabei ist es bequem, mehrere Vernebler, jeden mit seinem Präparat, zu benutzen. Es wird die Verbindung von Berodual — 1–2 ml,Lasolvan- 2–3 ml,Pulmicort 2 ml (0,5 oder o,25 ml)in einem Vernebler zugelassen.

Die Kranken an der Tuberkulose sollen auf Ausnutzung eiweißabbauenden Enzymen in Aerosolen Trypsinum, Chymopsin, Chymotrypsin, Streptokinasum,Ribonuclease und andere wegen negativer Eigenschaften und verstärkter Hypersekretion verzichtet werden. Die Steimlöser sollen nicht bei der Tracheitis und der Bronchitis mir kärglicher Absonderung aus den Bronchen genutzt werden. Wie die Literaturangeben und unsere Erfahrung zeugen, ist die Verneblungstherapie der Bronchialobstruktion meistens effektiv hauptsächlich bei der umgekehrten Faktoren, wenn Bronchialkrampf, Entzündungsödem, Infiltration der Schleimhaut und der Submukosa der Bronchien, Schleimverschluß der Atemwege infolge seiner Expektorationsverletzung. Die Verneblungstherapie ist weniger effektiv bei der morphologischen Unrückfaktoren, wenn es Bronchialstenose Bronchialobliteration wegen ausgedrückter Dyskinesie gibt.

Für Verneblungstherapie in der Pulmo-phtisiopraxis können die Lösungen der modernen Bronchodilatatoren und Stabilisatoren der fetten Zellenmembrane (Salbutamolum, Neobutamolum, Fenoterolum, Terbutalinum), Antiphlogistika / lokale Glukortikoide (Budesonidum, Fluticasonum), Steimlöser (Ambroxol,N-Acetylcysteinum), Rehydratoren der Schleimhaut der Atemwege (alkalische Mineralwasser: «Lushanska», «Poljana Kvasova», «Borshomi» und andere), Antiseptika (Decasan, Dioxidinum, Furacilinum), Immunomodulatoren (Ribavirinum,Laferonum, Acidum Aminocaprocidum) und verschieden bakterienfeindliche Mittel ausgenutzt werden.

Die zweckgebunden und verbunden Verwendung von einigen Mittelsgruppe für Verneblungstherapie liegt in der respiratorische Therapie der Lungentuberkulose zugrunde. Für heute gibt es eine Auswahlmöglichkeit der Arzneimittel für Verneblungstherapie. Aber man kann sich auf Präparaten, einschließlich der Hauptmittel aus der Gruppe von Bronchodilatatoren, Steimlöser, Glukokortikoide, Antiseptika und Tuberkulosemittel beschränken. Nach unserer Erfahrung soll man ins Behandlungsschema Antroent oder Berodual, Lasolvan oder Fluimucil,Isoniazidum Amikacinum und andere Tuberkulosemittel einschließen. Die Vielfachheit der Verneblungstherapiebehandlungen und auch Dosierung, die oben genannt sind, können verändert sein. Die Aerosolstherapie kann bei Bedarf verwendet werden, aber es soll nicht die Tagesdosis der Präparate gesteigert werden.

Literatur:

1.       Бабаджан В. Д. Небулайзерная терапия: стандарты применения и современные возможности в Украине / В. Д. Бабаджан // Клінічна імунологія. Алергологія. Інфектологія.–2013. — № 5 (64). — С.71–74.

2.       Бекетова Г. В. Современные возможности лечения бронхообструктивного синдрома у детей / Г. В. Бекетова // Здоров’я Ураїни. — 2012. — октябрь. — 47 с.

3.       Бухтияров Э. В. Небулайзерная терапия заболеваний органов дыхания у детей / [Бухтияров Э. В., Коринева Л. С., Подоляка В. Л., Самойленко И. Г., Максимова С. М.] // Дитячий лікар — 2011. — № 4 (11). — С. 1–4.

4.       Коваленко С. В. Досвід застосування небулайзерної терапії Декасаном хворих із інфекційним загостренням хронічного обструктивного захворювання легень в умовах пульмонологічного відділення/ С. В. Коваленко // Укр. хіміотерапевтичний журнал. –2010. — № 1–2 (23). — С.65–66.

5.       Лапшин В. Ф. Небулайзерна терапія в педіатричній практиці / [Лапшин В. Ф., Уманець Т. Р., Дзись О. П.] // Педиатрия. Акушерство. Гинекология. — 2007. — № 18/1. — С. 21–23.

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