Библиографическое описание:

Гасанов Э. Л. Erbe der Mirsä Schäfy Waseh als historisch-ethnographische quelle // Молодой ученый. — 2015. — №12. — С. 660-663.

In diesem wissenschaftlichen Artikel sind die Grundzüge des Erbes von Mirsä Schäfy Waseh als historisch-ethnographischen Quelle erforscht.

Die Schlüsselwörter:Gändschä, Mirsä Schäfy Waseh, XIX Jahrhundert, Gelehrten und Dichter, Aserbaidschan.

In this scientific article have been reserched the basic features of heritage of Mirza Shafi Vazeh as the historic-ethnographical source.

Key words:Ganja, Mirza Shafi Vazeh, XIX century, philosopher and poet, Azerbaijan.

 

Die einführung

Die gabenreiche Natur Aserbaidschans vereinigt die Züge des Kaukasus, Asiens und Europas. Aber der Hauptreichtum des Landes besteht in seinem Unikum, besonderem Kolorit, seiner Einzigartigkeit. Aserbaidschan könnte man für sein Naturreichtum und klimatische Vielfältigkeit vom ganzen Herzen als eine Stelle bezeichnen, die in sich das Beste was auf der Erde gibt vereinigt hat. Im Mittelalter gegründete Gändschä wurde zu einem der Hauptzentren von Aserbaidschan. Diese große Stadt wurde die Heimat der begabten aserbaidschanischen Söhne und Töchter. Einen großen Beitrag zur Literatur des Mittellalters leisteten Nisami Gändschäwi mit seinem Poem “Chamse” und Mähsäti Gändschäwi. Der berühmte Aserbaidschanische Aufklärer Mirsä Schäfi Waseh (1794–1852) war auch aus Gändschä. Die am Fuß vom Kleinkaukasus, im Brustkorbe des Flusses Gändschä, im Herzen Aserbaidschans liegende Stadt Gändschä befindet sich auf dem großen aus China nach Europa führenden Seidenweg.

Mirsä Schäfy Waseh

Waseh bekam eine zeitlang Religionsbildung. Mirsä Schäfy Waseh wurde in den 1794 Jahren in Gändschä. Da er Interesse zur weltlichen Wissenschaft und Aufklärung hatte, sagten die Gläubiger in Gändschäs Medrese ihn zu unterrichten ab. Indessen folge verließ Waseh Medrese. Nach der Entlassung von Medrese begann er selbstständig zur Vermehrung seiner Kenntnisse und den Weltkreis durch sein fleißiges Üben. Im XIX Jahrhundert hat man seine Gedichte mit großem Erfolg angenommen und danach brachte seinen Autor in die erste Reihe unter den Ostklassikern. Obwohl aus dem Original seiner aserbaidschanischen und persischen Gedichte keine geblieben waren und trotz seines größten Ruhmsin Europa und Rußland, konnten seine Werke im Nahen Orient und in seiner Heimat Aserbaidschan nicht verbreitet werden. Mirsä Schäfy Waseh, wurde in der Kärbälaji Sadyks Mauerfamilie geboren. Sein Vater K.Sadyk war in dem Palast von Dschavad Chan beschäftigt. Als Kind hat Waseh seinen Vater verloren und bei Person Hadschi Abdulla gewohnt. Kärbälaji Sadyk wollte, dass sein Sohn geistliches Studium bekam. Das gute Beherrschen des Persischen gab ihm Möglichkeit die Werke von Klassiker wie Chayyam, Nisami, Sady, Hafis näher kennenzulernen. Mit Hilfe Hadschi Abdulla und für die Regierung der Dörfer und Guttümer von Dschavad Chans Tochter Puste chanym wurde Mirsa Schäfy zum Beruf Mirsa (Schreiber) festgestellt. Deshalb wurde er Mirsa Schäffy genannt, verbunden mit seinem neuen Beruf. 1826 wurde die Tochter Dschavad Chans Puste chanym wegen des Krieges zwischen Russland und Iran gezwungen, mit ihrem Bruder Ugurlu chan nach Iran zu fliehen. Und Mirsä Schäffy blieb arbeitslos. Zu dieser Zeit starb auch Hadschi Abdulla. Obwohl Mirsa Schäfy allein in schwerer Lage blieb, verlor seine Begeisterung nicht. Er begann als Schreiber und Lehrer zu arbeiten. In Gändschä begann er in der Moschee Schach Abbas die Schüler zum Sauberschreiben und Lernen zu lehren. Einer von seinen Schülern war Mirsa Fätäly Achundov. Mirsä Schäffy ist 1840 aus Gändschä nach Tbilisi gefahren. Im November dieses Jahres wurde er mit Hilfe.

Mirsä Fätäly Achundov in die Schule als Lehrer von Aserbaidschanisch und Phersisch ernannt. Er hat bis Ende des Jahres 1846 in Tbilisi gelebt. Nach der Rückkehr aus Tbilisi hat er ein Gedicht „Abschied“ geschrieben. Im Jahre 1844 schuf er in Tbilisieinen philosophischen Literaturzirkel Divani — Hikmet“(Versammlung von Weisen). In „Divani-Hikmät“ las man zuerst Gedichte und dann führte man Besprechungen. Damals haben an diesen Gedichtsbesprechungen Abbasqulu Aga Bakichanov, Mirsa Fätäly Achundov, Dichter Nädshmi, Mirsa Häsän, Hadschi Abdulla, Mirsa Jusif, Widadi, Hadschi Jusif teilgenommen. Dank dieser Versammlungen hatte Mirsa Schäffy viele hervorragendste Wissenschaftler und Künstler kennengelernt. Einer von Versammlungsmitgliedern war Friedrich von Bodenstedt, der im Jahre 1819 — in Deutschland, im Rand — Niedersachsen im Vorort Pajne bei Hannover geboren. Bodenstedt war jüdischer Herkunft. Er wurde an besten Deutschlands Universitäten — Göttingen, München, Berlin Studium gemacht. Im Jahre 1841 ist Bodenstedt nach Moskau gekommen und dort hat er mit Erziehung des Sohns vom Fürst Michajil Galizin beschäftigt. Nach der Einladung des Hauptgenerals Neidtgardt ist er im Jahre 1844 nach Tbilisi gekommen, begann er hier zur Lehrertätigkeit. Er hat von Mirsa Schäffy persische Sprache gelernt. Mirsä Schäffy hat mit der Hilfe von Bodenstedt die Werke von West — Europaklassiker kennengelernt. Im Jahre 1846 ist Bodenstedt nach Deutschland zurückgekehrt. Mirsä Schäffy Vaseh ist im Jahre 1846 nach Gändschä zurückgekehrt und wurde hier in einer neuen Schule als Lehrer ernannt. Er beschäftigte sich nicht nur mit seiner Lehrertätigkeit, sondern schuf Gedichte auch. 1850 ist er nach Tbilisi zurückgekehrt und hat er dort als Lehrer gearbeitet. Am 28.11.1852 wurde er in Tbilisi gestorben und beerdigt. Mirsä Schafys begräbniss befindet sich hinter dem Botanischen Garten. Mirsä Schäfys Gedichte, die im Russischen und Westeuropäischen Sprachen veröffentlicht waren, haben kein Original im Persischen und Aserbaidschanischen. Friedrich von Bodenstedt hat dem Manuskript dieser Gedichte nach Deutschland gebracht.

Nach der Bekanntschaft mit Bodenstedt liess Mirsä Schäfy im Jahre 1844 in Tbilisi seine Gedichte ihm schreiben. Außerdem hatte M. Schäfy das Manuskript seiner Gedichtsammlung dem Bodenstedt geschenkt. Bodenstedt schrieb selbst, dass „Er schenkte mir das Heft unter dem Titel “Der Schlüssel der Weisheit“. Im Vorwort dieses Heftes schrieb M. Schäfy so, “Ich, Mirsä Schäfy schenke ihm mein Werkversammlung — Ode, Gasel, Strophen und Mesnevi“. Als Bodenstedt in Tbilisi war, hat er die Gedichte von Mirsa Schäfy gesammelt und im Jahre 1846 nach Deutschland mitgebracht und dort diese Gedichte übersetzt und veröffentlicht. Im Jahre 1851 wurde „Tausend ein Tag im Orient“ von Bodenstedt und danach ein kleines Büchlein „Die Lieder des Mirsa Schäfy“ veröffentlicht. Dieses Büchlein hat dem Dichter einen Weltruhm gebracht. Mirsa Schäfys Gedichte wurden bald in ganzen Westeuropa verbreitet, man übersetzte sie in verschiedene Sprachen-Englische, Französische, Italienische, Schwedische, Norvegische, Holländische, Polnische und sogar in uralte Judische (Hibridische). Diese Gedichte erweckten in Russland ein grosses Interesse.

Der abschluss

In manchen Quellen basiert man diese Gazel falsch auf Mulla Wali Widadi. Diese Gedichte, die zum kleinen Teil Mirsä Schäfys Schaffen gehört, wurden ersten Mal von Salman Mumtas geoffenbart. Um entscheidende Urteile über Mirsä Schäfys Schaffen abzugeben, muss man seine aserbaidschanischen und persischen Gedichte finden. Ohne Gedichte können die Forscher ihre Meinungen nur auf Grund der Übersetzungen äußern. Zu Mirsä Schäfys „Lieder“n gehören die Gedichte über Süleyxa und Yusif, Tbilisi, Klagegedichte, über Hafiza, über Liebegedichte, über Besingung der weltlichen Überflusses und Wein, tröstliche Lieder, Zypresse. Obwohl Mirsa Schäfys Wazeh literarischen Schaffen den persischen Dichters Hafiz als seinen Lehrer nannte, fühlte man aber in seinen Werken den Geist von Fizuli. In diesem Sinne soll man Mirsä Schäfy Wazeh in der Literatur und Poesiewelt als Fizulis Nachfolger bewerten. Unter den Mirsä Schäfys Gedichten gibt es die Muster mit satirischem Inhalt. In manchen bestimmten Mustern kritisierte man die religiösen Menschen, die vom Weg der Wahrheit weit waren. Deshalb gefielen den religiösen Menschen Mirsa Schäfy nicht.

In seinen Gedichten benutzte er oft die Wörter wie Blumen, Wein, Schatz, Liebe, Mahbub, deshalb hasste ihn die Geistliche. Eigentlich konnten die Gläubiger nicht verstehen, dass diese Sprüche in der vernünftigen Literatur gebräuchliche Muster waren. In diesen Worten besang Mirsä Schäfy mehr die göttliche Liebe als die Weltliche. Das Besingen der göttlichen Liebe war als Mittel des Ausdrucks des Reichtums der menschlichen Ideenwelt. Seit 1840 begann Mirsä Schäfy Wazeh in Tbilisi im russischen Gymnasium mit der Ausbildung der aserbaidschanischen Sprache sich zu beschäftigen. In Gymnasien, die im Kaukasus geöffnet wurden, unterrichtete man in den Aserbaidschanischen und persischen Sprachen. Deshalb benötigte man die besonderen Lehrbücher, die in diesen Sprachen geschrieben waren. Abbasgulu Aga Bakichanovs Werk „Qanuni Qüdsi“ benutzte man für die Ausbildung der persischen Sprache. Für die aserbaidschanische Ausbildung gab es kein solches Mittel. Deshalb fasste Mirsä Schäfy mit Ivan Grigorjevitsch, der ein Student von Mirsa Kasym war und bei ihm Persisch gelernt hatte, zusammen eine Anthologie über die aserbaidschanische Sprache ab. Der Wortschatzteil der Anthologie war schon im Januar 1851, aber selbst die Anthologie im April fertig. Die Anthologie „Tatarische Anthologie der aserbaidschanischen Adverbien“ bestand aus zwei Teilen.

 

References:

 

1.                  Гасанов Э. Л. О развитии традиционных ремесленных отраслей Гянджи на рубеже XIX-XX веков // Фундаментальные исследования. 2014. № 9–4. — С. 892–895

2.                  The dawn of Art. — Leningrad: Aurora Art Publishers, 1974. — 196 P.

3.                  Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy. — Berlin, 1875

4.                  Zeitschrift für Ethnorogie-Verhandlunge der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. — Berlin, 1901. — S. 82–84

5.                  Гасанов Э. Л. Традиционные этно-антропологические и исторические особенности основных ремесленных отраслей Гянджи XIX — начала XX веков // Вестник Ленинградского государственного университета им. А. С. Пушкина. 2014. Т. 4. № 3. — С. 86–90

6.                  Die Lieder des Mirza Schaffy. — Berlin. 1851

7.                  Əliyeva N. Y. Mirzə Şəfi Vazeh tədqiqatlarında Şərq və Qərb təfəkkürünün vəhdəti. Gəncə: Elm, 2013. — 231 s.

8.                  Guliyeva, N.M., & Häsänov, E. L. Die traditionelle Gändschänischen Teppiche von Zeitraum der Aserbaidschanischen Gelehrten und Dichter Mirsä Schäfi Waseh als ethno-anthropologische Quelle (XIX Jahrhundert). Europäische Fachhochschule, #2. — P. 3–5

9.                  Алиева А. С. Ворсовые ковры Азербайджана XIX — нач. XX веков. Баку: Элм, 1973. — С. 21–25

10.              A.Aslanov. M. Ş. Vazeh. Nəğmələr. Bakı: Şərq-Qərb, 2004

11.              Häsänov E. L. Die Gändschänischen teppiche von XIX — XX Jahrhundert als geschichtliche — ethnographische quelle / European Science and Technology (Die Europäische Wissenschaft und die Technologien): 2nd International scientific conference. Bildungszentrum Rdk e. V. Wiesbaden (Germany), 2012. — P. 26–27

12.              Həsənov E. L. Gəncə İmamzadə türbəsi (tarixi-etnoqrafik tədqiqat). Bakı: Elm və təhsil, 2012. — 268 s.

13.              The dawn of Art. Leningrad: Aurora Art Publishers, 1974. — 196 p.

14.              Hüseynova S. B. Gəncə şəhəri haqqında bəzi etnoqrafik qeydlər (XX əsrin əvvəlləri) / Kirovabadın maddi, mədəni və ictimai həyatına həsr edilmiş II elmi konfransın materialları. Bakı: Elm, 1987. — S. 38–39

15.              Hasanov E. L. Applied innovative researches on local craft and national traditions of Ganja / Applied Sciences and technologies in the United States and Europe: common challenges and scientific findings. Proceedings of the 1st International scientific conference. New York (USA), 2013. Volume 1. — P. 27–28

16.              Ə. Nicat. Nəğməyə dönmüş ömür. Bakı, 1980

17.              Кулиева Н. М., Гасанов Э. Л. О развитии некоторых традиционных ремесленных отраслей Гянджи на рубеже XIX-XX веков / I Международная научно-практическая конференция: История и археология в современном мире. Москва (Россия), 2012. — С. 36

18.              Hasanov E. L. Historic-ethnologic and anthropological importance of handicraft branches of Ganja / Humanities and Social Sciences in Europe: Achievements and Perspectives. Proceedings of the 1st International Symposium. Vienna (Austria), 2013. Volume 1. — P. 3–7

Обсуждение

Социальные комментарии Cackle