Библиографическое описание:

Падалка Р. Н., Ратушная Е. И. Künstlerische weisen in der Novelle von F.Kafka „die Verwandlung“ // Молодой ученый. — 2014. — №1. — С. 685-689.

На современном этапе развития литературоведения, как никогда, стало важным изучать виды искусства текстов мировой литературы, с целью глубокого познания, с особенностями активного применения таких видов в устной и письменной речи. Язык и культура языка всегда актуальны, и создание произведения требует наличия каких-либо особенностей. Стилистика — это как раз та область, в которой можно получить ответ на вопрос, почему произведение стало популярным, так как стилистические методы играют одну из главных ролей в создании атмосферы и настроения произведения, а также его героев. Нужно напомнить, что художественные и стилистические аспекты тесно связаны друг с другом. Вследствие этого и была определена актуальность выбранной темы: как наличие лексических, стилистических фигур повлияло на формирование образов героев произведения Ф. Кафки „Превращение“.

Ключевые слова: лексика, семантика, метафора, метонимия, синекдоха.

DIE EINFÜHRUNG. Einige Autoren und ihre literarischen Werke lassen die tiefe Spur in der Geschichte und sind ein Gegenstand vieler Forschungen, der kritischen Artikel und der Streite. Unbedingt wecken solche genialen Werke das Interesse nicht nur auf dem literarischen Gebiet, sondern auch und auf dem sprachwissenschaftlichen. Die Sprache und die Kultur der Sprache sind immer aktuell, und die Schaffung des Werkes fordert das Vorhandensein irgendwelchen Besonderheiten. Die Stilistik ist gerade jenes Gebiet, in dem man die Antwort auf die Frage bekommen kann, warum das Werk populär wurde. Denn die stilistischen Methoden spielen eine der Hauptrollen im Schaffen der Atmosphäre und der Stimmung des Werkes und auch seiner Helden. Man muss erwähnen, dass die künstlerischen und stilistischen Aspekte untereinander eng verbunden sind. Und gerade das Vorhandensein der lexikalischen, stilistischen Figuren hat auf die Formierung der Haupthelden im Werk von F.Kafka „Die Verwandlung“ eingewirkt.

Die Aktualität des Themas der Arbeit: In der gegenwärtigen Etappe der Entwicklung der Literaturwissenschaft, wie niemals, ist es wichtig, die Kunstarten der Texte der Weltliteratur zu studieren, mit dem Ziel der tiefen Kenntnis mit ihren Besonderheiten, der aktiven Verwendung solcher Arten in der mündlichen und schriftlichen Sprache.Dadurch wurdedie Aktualität des gewählten Themas definiert.

Das Ziel unserer Forschung:die stilistischen Figuren des Werkes von F.Kafka allseitig zu untersuchen zu analysieren.

Die Neuheit besteht in der ausführlichen Analyse der stilistischen Figuren der Erzählung.

Die Aufgaben unserer Arbeit sind: die theoretische Grundlage zu analysieren; den Text des Werkes zu erforschen um die stilistischen Figuren (die Metapher, die Metonymie,die Synekdoche) zu finden; die Schlussfolgerung zu machen.

Als Gegenstand der Forschung dienen die Besonderheiten der Anwendung der stilistischen Figuren in der Novellevon F.Kafka „Die Verwaltung“.

Das Objekt unserer Forschung ist die stilistischen Figuren des Werkes.

Die praktische Bedeutung der Arbeit: man kann es in den Stunden der Weltliteratur als interessanter angewandter Stoff verwenden.

Die stilistische Analyse gibt die Möglichkeit die Figuren des Werkes tief zu beschreiben. Machen wir die vergleichende Analyse der Kunstweisen nach solchen Gestalten der Novelle von F.Kafka „Die Verwandlung“ wie Gregor, Greta, ihre Eltern.

Bei der Beschreibung von Gregor, der in den Käfer umgewandelt wurde, verwendete der Autor die nächsten Metaphern, um ganzen Unsinn seiner Lage aufzuzeigen.

Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte [5, с. 1]. Die Metapher

Er versuchte es wohl hundertmal, schloss die Augen, um die zappelnden Beine nicht sehen zu müssen, und ließ erst ab, als er in der Seite einen noch nie gefühlten, leichten, dumpfen Schmerz zu fühlen begann [5, с. 1]. Die Metapher

Er glitt wieder in seine frühere Lage zurück; … [5, с. 1]. Die Metapher

Als er dies alles in größter Eile überlegte, ohne sich entschließen zu können, das Bett zu verlassen — gerade schlug der Wecker dreiviertel sieben… [5, с. 2]. Die Metapher

Zuerst wollte er mit dem unteren Teil seines Körpers aus dem Bett hinauskommen, aber dieser untere Teil, den er übrigens noch nicht gesehen hatte und von dem er sich auch keine rechte Vorstellung machen konnte, erwies sich als zu schwer beweglich; es ging so langsam; und als er schließlich, fast wild geworden, mit gesammelter Kraft, ohne Rücksicht sich vorwärtsstieß, hatte er die Richtung falsch gewählt, schlug an den unteren Bettpfosten heftig an, und der brennende Schmerz, den er empfand, belehrte ihn, dass gerade der untere Teil seines Körpers augenblicklich vielleicht der empfindlichste war [5, с. 3]. Die Metapher

Er versuchte es daher, zuerst den Oberkörper aus dem Bett zu bekommen, und drehte vorsichtig den Kopf dem Bettrand zu. Dies gelang auch leicht, und trotz ihrer Breite und Schwere folgte schließlich die Körpermasse langsam der Wendung des Kopfes. Aber als er den Kopf endlich außerhalb des Bettes in der freien Luft hielt,… [5, с. 3]. Die Metapher

Aber als er wieder nach gleicher Mühe aufseufzend so dalag wie früher, und wieder seine Beinchen womöglich noch ärger gegeneinander kämpfen sah und keine Möglichkeit fand, in diese Willkür Ruhe und Ordnung zu bringen, sagte er sich wieder, dass er unmöglich im Bett bleiben könne und dass es das Vernünftigste sei, alles zu opfern, wenn auch nur die kleinste Hoffnung bestünde, sich dadurch vom Bett zu befreien [5, с. 3]. Die Metapher

Gleichzeitig aber vergaß er nicht, sich zwischendurch daran zu erinnern, dass viel besser als verzweifelte Entschlüsse ruhige und ruhigste Überlegung sei [5, с. 3]. Die Metapher

«Schon sieben Uhr», sagte er sich beim neuerlichen Schlagen des Weckers, «schon sieben Uhr und noch immer ein solcher Nebel». Und ein Weilchen lang lag er ruhig mit schwachem Atem, als erwarte er vielleicht von der völligen Stille die Wiederkehr der wirklichen und selbstverständlichen Verhältnisse [5, с. 3]. Die Metapher

Dann aber sagte er sich:“Ehe es einviertel acht schlägt, muss ich unbedingt das Bett vollständig verlassen haben“ [5, с. 3]. Die Metapher

Und er machte sich nun daran, den Körper in seiner ganzen Länge vollständig gleichmäßig aus dem Bett hinauszuschaukeln [5, с. 3]. Die Metapher

Das größte Bedenken machte ihm die Rücksicht auf den lauten Krach, den es geben müsste und der wahrscheinlich hinter allen Türen wenn nicht Schrecken, so doch Besorgnisse erregen würde [5, с. 3]. Die Metapher

Als Gregor schon zur Hälfte aus dem Bette ragte… [5, с. 3] Die Metapher

Gregor hat darüber nachgedacht, dass jemand ihm helfen könnte.

Zwei starke Leute — er dachte an seinen Vater und das Dienstmädchen — hätten vollständig genügt; sie hätten ihre Arme nur unter seinen gewölbten Rücken schieben, ihn so aus dem Bett schälen, sich mit der Last niederbeugen und dann bloß vorsichtig dulden müssen, dass er den Überschwung auf dem Fußboden vollzog, wo dann die Beinchen hoffentlich einen Sinn bekommen würden [5, с. 3]. Die Metapher

Gregor hat sich über seiner Umwandlung in den Käfer entsetzt.Er hat sich auch entsetzt, dass er den Zug hat und es gab keine Hoffnung rechtzeitig zur Arbeit kommen. Er hat sich entsetzt zu, dass es in der neuen Gestalt ihm schwer sein wird, mit den Kunden zu arbeiten und die Familie bleibt ohne Geld.

„Ach Gott“, dachte er, „was für einen anstrengenden Beruf habe ich gewählt“ [5, с. 1]. Die Metapher

Die geschäftlichen Aufregungen sind viel größer, als im eigentlichen Geschäft zu Hause, und außerdem ist mir noch diese Plage des Reisens auferlegt, die Sorgen um die Zuganschlüsse, das unregelmäßige, schlechte Essen, ein immer wechselnder, nie andauernder, nie herzlich werdender menschlicher Verkehr [5, с. 1]. Die Metapher

Es ist auch eine sonderbare Art, sich auf das Pult zu setzen und von der Höhe herab mit dem Angestellten zu reden… [5, с. 3]. Die Metapher

Nun, die Hoffnung ist noch nicht gänzlich aufgegeben; habe ich einmal das Geld beisammen, um die Schuld der Eltern an ihn abzuzahlen — es dürfte noch fünf bis sechs Jahre dauern -, mache ich die Sache unbedingt [5, с. 3]. Die Metapher

„Das ist jemand aus dem Geschäft“, sagte er sich und erstarrte fast, während seine Beinchen nur desto eiliger tanzten [5, с. 3]. Die Metapher

Gregor brauchte nur das erste Grußwort des Besuchers zu hören und wusste schon, wer es war — der Prokurist selbst [5, с. 4]. Die Synekdoche

Weil er nicht aufstand und den Prokuristen nicht hereinließ, weil er in Gefahr war, den Posten zu verlieren und weil dann der Chef die Eltern mit den alten Forderungen wieder verfolgen würde? [5, с. 4] Die Metapher

«Herr Samsa», rief nun der Prokurist mit erhobener Stimme, «was ist denn los? Sie verbarrikadieren sich da in Ihrem Zimmer, antworten bloß mit ja und nein, machen Ihren Eltern schwere, unnötige Sorgen und versäumen — dies nur nebenbei erwähnt — Ihre geschäftliche Pflichten in einer eigentlich unerhörten Weise [5, с. 5]. Die Metapher

Ich glaubte Sie als einen ruhigen, vernünftigen Menschen zu kennen, und nun scheinen Sie plötzlich anfangen zu wollen, mit sonderbaren Launen zu paradieren [5, с. 5]. Die Metapher

Nun aber sehe ich hier Ihren unbegreiflichenStarrsinn und verliere ganz und gar jede Lust… [5, с. 5]. Die Metapher

Ich hatte ursprünglich die Absicht, Ihnen das alles unter vier Augen zu sagen, aber da Sie mich hier nutzlos meine Zeit versäumen lassen, weiß ich nicht, warum es nicht auch Ihren Herren Eltern erfahren sollen [5, с. 5]. Die Metapher

„Haben Sie auch nur ein Wort verstanden?“, fragte der Prokurist die Eltern, „er macht sich doch wohl nicht einen Narren aus uns?“ [5, с. 6]. Die Metapher

Man verstand zwar also seine Worte nicht mehr… [5, с. 6].Die Metonymie

Die Mutter hatte Mitleid mit ihrem Sohn.

Gregor hatte Angst die Arbeit zu verlieren und deshalb begann er sich zu rechtfertigen.

Ein leichtes Unwohlsein, ein Schwindelanfall, haben mich verhindert aufzustehen [5, с. 5]. Die Metapher

Jetzt bin ich aber schon wieder ganz frisch [5, с. 5]. Die Metapher

Nur einen kleinen Augenblick Geduld! [5, с. 5] Die Metapher

…die paar Stunden Ruhe haben mich gekräftigt [5, с. 5]. Die Metapher

Und während Gregor dies alles hastig ausstieß und kaum wusste, was er sprach,… [5, с. 5]. Die Metapher

Gregor ging weiter zur Tür.

Zuerst glitt er nun einige Male von dem glatten Kasten ab, aber endlich gab er sich einen letzten Schwung und stand aufrecht da; auf die Schmerzen im Unterleib achtete er gar nicht mehr, so sehr sie auch brannten [5, с. 5]. Die Metapher

Damit hatte er aber auch die Herrschaft über sich erlangt und verstummte, denn nun konnte er den Prokuristen anhören [5, с. 5]. Die Metapher

Die Zuversicht und Sicherheit, mit welchen die ersten Anordnungen getroffen worden waren, taten ihm wohl [5, с. 6]. Die Metapher

Um für die sich nähernden entscheidenden Besprechungen eine möglichst klare Stimme zu bekommen, hustete er ein wenig ab, allerdings bemüht, dies ganz gedämpft zu tun,… [5, с. 6]. Die Metapher

Je nach dem Fortschreiten der Drehung des Schlüssels umtanzte er das Schloß; … [5, с. 6].Die Metapher

Der hellere Klang des endlich zurückschnappenden Schlosses erweckte Gregor förmlich [5, с. 6]. Die Metapher

…da hörte er schon den Prokuristen ein lautes»Oh!«ausstoßen — es klang, wie wenn der Wind saust und nun sah er ihn auch, wie er, der der Nächste an der Türe war, die Hand gegen den offenen Mund drückte und langsam zurückwich, als vertreibe ihn eine unsichtbare, gleichmäßig fortwirkende Kraft [5, с. 6]. Die Metapher

Die Mutter und der Vater waren sehr unruhig, aber jeder hatte seine Gefühle.

Die Mutter…das Gesicht ganz unauffindbar zu ihrer Brust gesenkt [5, с. 6]. Die Metapher

Der Vater ballte mit feindseligem Ausdruck die Faust, als wolle er Gregor in sein Zimmer zurückstoßen, sah sich dann unsicher im Wohnzimmer um, beschattete dann mit den Händen die Augen und weinte, dass sich seine mächtige Brust schüttelte [5, с. 7]. Die Synekdoche

Gregor versuchte in das Zimmer treten.

Gregor trat nun gar nicht in das Zimmer, sondern lehnte sich von innen an den festgeriegelten Türflügel, so dass sein Leib nur zur Hälfte und darüber der seitlich geneigte Kopf zu sehen war, mit dem er zu den anderen hinüberlugte [5, с. 7]. Die Synekdoche

Er erklärt dem Prokuristen über seine Fleißigkeit.

Man denkt, er verdient ein Heidengeld und führt dabei ein schönes Leben [5, с. 7]. Die Metapher

Sie aber, Herr Prokurist, Sie haben einen besseren Überblick über die Verhältnisse als das sonstige Personal, ja sogar, ganz im Vertrauen gesagt, einen besseren Überblick als der Herr Chef selbst,… [5, с. 7]. Die Synekdoche

Und während Gregors Rede stand er keinen Augenblick still, sondern verzog sich, ohne Gregor aus den Augen zu lassen, gegen die Tür, aber ganz allmählich, als bestehe ein geheimes Verbot, das Zimmer zu verlassen [5, с. 7]. Die Metapher

Gregor sah ein, dass er den Prokuristen in dieser Stimmung auf keinen Fall weggehen lassen dürfe, wenn dadurch seine Stellung im Geschäft nicht aufs äußerste gefährdet werden sollte [5, с. 7]. Die Metapher

Gregor setze große Hoffnungen auf seine Schwester.

Und gewiss hätte der Prokurist, dieser Damenfreund, sich von ihr lenken lassen; sie hätte die Wohnungstür zugemacht und ihm im Vorzimmer den Schrecken ausgeredet [5, с. 8]. Die Metapher

Die Mutter war aufgeregt.

Drüben hatte die Mutter trotz des kühlen Wetters ein Fenster aufgerissen, und hinausgelehnt drückte sie ihr Gesicht weit außerhalb des Fensters in ihre Hände [5, с. 8]. Die Metapher

Der Vater war sehr enttäuscht.

Wenn nur nicht dieses unerträgliche Zischen des Vaters gewesen wäre! [5, с. 9] Die Metapher

Gregor verlor darüber ganz den Kopf [5, с. 9]. Die Metapher

Die eine Seite seines Körpers hob sich… [5, с. 9] Die Metonymie

Gregor erwachte in seinem Zimmer.

…als hätte ihn ein flüchtiger Schritt und ein vorsichtiges Schließen … geweckt [5, с. 9]. Die Metapher

Danach überlegte sich Gregor.

Aber das hohe freie Zimmer, in dem er gezwungen war, flach auf dem Boden zu liegen, ängstigte ihn,… [5, с. 10]. Die Metapher

Dort blieb er die ganze Nacht, die er zum Teil im Halbschlaf, aus dem ihn der Hunger immer wieder aufschreckte, verbrachte, zum Teil aber in Sorgen und undeutlichen Hoffnungen, die aber alle zu dem Schlusse führten,… [5, с. 10]. Die Metapher

Schon am frühen Morgen, es war fast noch Nacht, hatte Gregor Gelegenheit, die Kraft seiner eben gefassten Entschlüsse zu prüfen, … [5, с. 10]. Die Metapher

Grete pflegte ihren Bruder zuerst

Täte sie es nicht von selbst, er wollte lieber verhungern, als sie darauf aufmerksam machen, trotzdem es ihn eigentlich ungeheuer drängte, unterm Kanapee vorzuschießen, sich der Schwester zu Füßen zu werfen und sie um irgendetwas Gutes zum Essen zu bitten [5, с. 10]. Die Synekdoche

Gewiß wollten auch die Eltern nicht, dass Gregor verhungere, aber vielleicht hätten sie es nicht ertragen können, von seinem Essen mehr als durch Hörensagen zu erfahren, vielleicht wollte die Schwester ihnen auch eine möglicherweise nur kleine Trauer ersparen, denn tatsächlich litten sie ja gerade genug [5, с. 11]. Die Metapher

Gregor war besorgt, dass die Familie darben wird, aber es wurde klar, dass es umsonst war.

Und so hatte er damals mit ganz besonderem Feuer zu arbeiten angefangen und war fast über Nacht aus einem kleinen Kommis ein Reisender geworden, der natürlich ganz andere Möglichkeiten des Geldverdienens hatte, und dessen Arbeitserfolge sich sofort in Form der Provision zu Bargeld verwandelten, das der erstaunten und beglückten Familie zu Hause auf den Tisch gelegt werden konnte. Es waren schöne Zeiten gewesen, … [5, с. 12] Die Metapher

Gregor hatte folgende Gedanken…

Öfters während der kurzen Aufenthalte Gregors in der Stadt wurde in den Gesprächen mit der Schwester das Konservatorium erwähnt, aber immer nur als schöner Traum, an dessen Verwirklichung nicht zu denken war, und die Eltern hörten nicht einmal diese unschuldigen Erwähnungen gern;… [5, с. 12]. Die Metapher

Solche in seinem gegenwärtigen Zustand ganz nutzlose Gedanken gingen ihm durch den Kopf,… [5, с. 12] Die Metapher

Eigentlich hätte er ja mit diesen überschüssigen Geldern die Schuld des Vaters gegenüber dem Chef weiter abgetragen haben können, und jener Tag, an dem er diesen Posten hätte loswerden können, wäre weit näher gewesen, aber jetzt war es zweifellos besser so, wie es der Vater eingerichtet hatte [5, с. 12]. Die Metapher

Gregor nahm zu Herzen, wer doch das Geld verdienen wird? Sollte das seine Schwester sein?

Und die Schwester sollte Geld verdienen, die noch ein Kind war mit ihren siebzehn Jahren, und der ihre bisherige Lebensweise so sehr zu gönnen war, die daraus bestanden hatte, sich nett zu kleiden, lange zu schlafen, in der Wirtschaft mitzuhelfen, an ein paar bescheidenen Vergnügungen sich zu beteiligen und vor allem Violine zu spielen? [5, с. 13] Die Metapher

Eines Tages trat die Mutter in sein Zimmer.

War er doch jetzt schon nahe daran, zu vergessen, und nur die seit langem nicht gehörte Stimme der Mutter hatte ihn aufgerüttelt. Nichts sollte entfernt werden; alles musste bleiben; die guten Einwirkungen der Möbel auf seinen Zustand konnte er nicht entbehren; und wenn die Möbel ihn hinderten, das sinnlose Herumkriechen zu betreiben, so war es kein Schaden, sondern ein großer Vorteil [5, с. 15]. Die Metapher

Die Mutter aber war Gregors Anblick nicht gewöhnt, er hätte sie krank machen können, und so eilte Gregor erschrocken im Rückwärtslauf bis an das andere Ende des Kanapees, konnte es aber nicht mehr verhindern, dass das Leintuch vorne ein wenig sich bewegte [5, с. 15]. Die Metapher

Die Frauen räumten Gregors Zimmer auf.

…er hatte jetzt nichts zu tun, als zu warten; und von Selbstvorwürfen und Besorgnis bedrängt, begann er zu kriechen, überkroch alles, Wände, Möbel und Zimmerdecke und fiel endlich in seiner Verzweiflung, als sich das ganze Zimmer schon um ihn zu drehen anfing, mitten auf den großen Tisch [5, с. 16]. Die Metapher

Der Vater kam nach Hause zurück und rief.

Gregor war es klar, dass der Vater Gretes allzu kurze Mitteilung schlecht gedeutet hatte und annahm, dass Gregor sich irgendeine Gewalttat habe zuschulden kommen lassen [5, с. 17]. Die Metapher

Verletzt und müde, überlegte er.

Und wenn nun auch Gregor durch seine Wunde an Beweglichkeit wahrscheinlich für immer verloren hatte und vorläufig zur Durchquerung seines Zimmers wie ein alter Invalide lange, lange Minuten brauchte — an das Kriechen in der Höhe war nicht zu denken -, so bekam er für diese Verschlimmerung seines Zustandes einen seiner Meinung nach vollständig genügenden Ersatz dadurch, dass immer gegen Abend die Wohnzimmertür, die er schon ein bis zwei Stunden vorher scharf zu beobachten pflegte, geöffnet wurde, so dass er, im Dunkel seines Zimmers liegend, vom Wohnzimmer aus unsichtbar, die ganze Familie beim beleuchteten Tische sehen und ihre Reden, gewissermaßen mit allgemeiner Erlaubnis, also ganz anders als früher, anhören durfte [5, с. 18]. Die Metapher

Die Nächte und Tage verbrachte Gregor fast ganz ohne Schlaf. …in seinen Gedanken erschienen wieder nach langer Zeit der Chef und der Prokurist, die Kommis und die Lehrjungen, der so begriffsstützige Hausknecht, zwei, drei Freunde aus anderen Geschäften, ein Stubenmädchen aus einem Hotel in der Provinz, eine liebe, flüchtige Erinnerung, eine Kassiererin… [5, с. 19]. Die Metapher

Dann aber war er wieder gar nicht in der Laune, sich um seine Familie zu sorgen, bloß Wut über die schlechte Wartung erfüllte ihn,… [5, с. 19]. Die Metapher

mit dem Fuß irgendeine beliebige Speise in Gregors Zimmer hinein,… [5, с. 19]. Die Metapher

…Gregor laut vor Wut darüber zischte… [5, с. 20]. Die Metapher

…weil kein sonstiger Platz zum Kriechen frei war, später aber mit wachsendem Vergnügen, obwohl er nach solchen Wanderungen, zum Sterben müde und traurig, … [5, с. 21]. Die Metapher

Und dabei hätte er gerade jetzt mehr Grund gehabt, sich zu verstecken, denn infolge des Staubes, der in seinem Zimmer überall lag und bei der kleinsten Bewegung umherflog, war auch er ganz staubbedeckt; Fäden, Haare, Speiseüberreste schleppte er auf seinem Rücken und an den Seiten mit sich herum; [5, с. 21]. Die Synekdoche

Der Wagen… war ganz von warmer Sonne durchschienen [5, с. 26]. Die Metapher

Таb.1

Die künstlerischen Weise

Anzahl

Die Metapher

91 %

Die Synekdoche

8 %

Die Metonymie

1 %

SCHLUSSFOLGERUNG. Die durchgeführte Erforschung hat ermöglicht, die folgende Schlossfolgerung zu machen. Für den Ausdruck der Gestalten hat Kafka solch eine Abart der künstlerischen Weise wie die Metapher, die Metonymie, die Synekdoche verwendet. Für die Schaffung der Gestalt von Gregor und, genauer zu sagen, für die Übergabe seiner herzlichen Emotionen und des Zustandes seiner inneren Welt, schuf der Autor während der Novelle diese Atmosphäre mittels dieser künstlerischen Weise. In der Perspektive kann man in diesem literarischen Werk Epitheta untersuchen.

Liste der angewendeten Literatur:

1.                  Brandes M. P. Die Übersetzungsstilistik. Die deutsche Sprache / M. P. Brandes // Das Praktikum der selbständigen Arbeit. Das Lehrbuch für die Institute und die Fakultäten der Fremdsprachen. — Moskau: “Die Hochschule”,1988.

2.                  Brandes M. P. Das Praktikum in der Stilistik der deutschen Sprache / M. P. Brandes // Für die Institute und die Fakultäten der Fremdsprache. Das Lehrbuch. — Moskau: ” Die Hochschule “, 1983.

3.                  Brandes M. P. Die Stilistik der deutschen Sprache / M. P. Brandes // das Lehrbuch. Die zweite korrigierte und ergänzte Ausgabe.- Moskau: ” Die Hochschule“,1990.

4.                  M. N. Die Stilistik der russischen Sprache / M. N. Koshina // — Moskau, 1977.

5.                  http://www.frank.deutschesprache.ru.-Библиотека “Артефакт“.

6.                  Krawets L. W. Die Stilistik der ukrainischen / L. W. Krawets // Kiew: “ Die Hochschule“,2004.

7.                  Faulseit D., Kühn G. Stilistische Mittel und Möglichkeiten der deutschen Sprache / D. Faulseit, G. Kühn //.- Leipzig, 1965.

8.                  Fleischer W., Michel G. Stilistik der deutschen Gegenwartssprache. / W. Fleischer, G. Michel // — Leipzig,1975

9.                  http://www.ukrlib.com.ua/essay/printout.php?id=43&bookid=1

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