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Бескоровайная Н. А. Besonderheiten und Merkmale der Fachsprache // Молодой ученый. — 2016. — №12. — С. 1002-1005.



Was versteht man eigentlich unter der Fachsprache? Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Fachsprache bedeutet eine Art Sprache, die in einem bestimmten Fachgebiet oder einer bestimmten Branche benutzt wird. In der Sprachwissenschaft sind einige Definitionen von der Fachsprache vorhanden, aber es ist darauf zu verweisen, dass es keine einheitliche Definition und Verwendung für den Begriff Fachsprache gibt. Im Rahmen der Fachsprachenforschung haben viele Wissenschaftler zahlreiche theoretische und empirische Untersuchungen angestellt. Diese Untersuchungen waren notwendig angesichts der großen Anforderungen, die der Fremdsprachenunterricht stellt.

Bußmann definiert die Fachsprache folgenderweise:„Sprachliche Varietät mit der Funktion einer präzisen, effektiven Kommunikation über meist berufsspezifische Sachbereiche und Tätigkeitsfelder.“ [1]

Die Sprachwissenschaftler Dieter Möhn und Robert Pelka in ihrer Fachsprachen-Einführung definieren die Fachsprache: „Wir verstehen unter Fachsprache heute die Variante der Gesamtsprache, die der Erkenntnis und begrifflichen Bestimmung fachspezifischer Gegenstände sowie der Verständigung über sie dient und damit den spezifischen kommunikativen Bedürfnissen im Fach allgemein Rechnung trägt. Fachsprache ist primär an Fachleute gebunden, doch können an ihr auch fachlich Interessierte teilhaben. Entsprechend der Vielzahl der Fächer, die man mehr oder weniger exakt unterscheiden kann, ist die Variante ‚Fachsprache‘ in zahlreichen mehr oder weniger exakt abgrenzbaren Erscheinungsformen realisiert…“ [8,1984, S. 26]

Bei Beier findet sich folgende Überlegungen über die Fachsprache:„Fachsprache wird von fachlich kompetenten Schreibern bzw. Sprechern gebraucht, um sich mit anderen (auch angehenden) Fachleuten derselben, mit Vertretern anderer Disziplinen oder Laien mit bestimmten Zielen über fachliche Sachverhalte zu verständigen. Sie umfasst die Gesamtheit der dabei verwendeten sprachlichen Mittel und weist Charakteristika auf allen bisher von der Linguistik aus methodischen Gründen unterschiedenen innersprachlichen Ebenen auf, von denen die lexikalische, morphologische und syntaktische am besten erforscht ist.“ [5]

In diesem Zusammenhang ist die Fachsprache laut Schmidt:„Mittel einer optimalen Verständigung über ein Fachgebiet unter Fachleuten. Sie ist gekennzeichnet durch einen spezifischen Fachwortschatz und spezielle Normen für die Auswahl, Verwendung und Frequenz gemeinsprachlicher lexikalischer und grammatischer Mittel; sie existiert nicht als selbständige Erscheinungsform der Sprache, sondern wird in Fachtexten aktualisiert, die auβer der fachsprachlichen Schicht immer gemeinsprachliche Elemente enthalten.“ [6]

Drozd und Seibicke definieren die Fachsprache folgenderweise:„Eine Gesamtheit von Sprachmitteln betrachtet, die in einem bestimmten Bereich der menschlichen Tätigkeit zweckgebunden und die für eine spezifische Stilsphäre kennzeichnend sind und sich von anderen Stilschichten und –typen abheben.“ [7]

Die Definition der Fachsprache von Lothar Hoffmann lautet:„Fachsprache — das ist die Gesamtheit aller sprachlichen Mittel, die in einem fachlich begrenzbaren Kommunikationsbereich verwendet werden, um die Verständigung zwischen den in diesem Bereich tätigen Menschen und die Popularisierung der fachlichen Inhalte sowie den Kontakt zu bestimmten Nicht-Fachleuten zu gewährleisten.“ [2] Es wird in diesem Sinne folgendes festgestellt, die Fachsprache steht nicht als sprachlich selbstständiges System neben der Allgemeinsprache, sondern ist ein Teil der Gesamtsprache. Vielmehr ist sie durch Differenzierung und Erweiterung aus der Allgemeinsprache hervorgegangen. Die Standardsprache kann man sowohl die lexikalische Basis als auch das grammatische Gerüst für die Fachsprachen vorstellen. Wie wir sehen können, die Fachsprache wird benötigt, um den kommunikativen Bedürfnissen in unterschiedlichen Fächern „fachspezifisch“ gerecht zu werden. Diese Bedürfnisse unterscheiden sich im Hinblick auf die unterschiedlichen „Fächer“ sowohl in Bezug auf die Gegenstände und Sachverhalte, über die geredet und geschrieben wird, als auch in Bezug auf die Art und Weise der Verständigung. Die Differenzierung von Fächern und ihren spezifischen Perspektiven auf fachspezifisch gewählte Ausschnitte von Welt bedingt demnach eine Differenzierung auch von Fachsprachen. Welche Sprachen sprechen die Ärzte, die Psychologen oder die Ingenieure? Was sind die Merkmale der Fachsprache Medizin, Psychologie oder Technik? Wenn Ingenieure in verbaler Form kommunizieren, so sprechen sie freilich eine Fachsprache. Die Kommunikation sowohl mündliche als auch schriftliche wird vom bestimmten fachgeprägten Vokabular, Häufigkeit von grammatischen strukturen und charakteristischen Textstrukturen bestimmt.

Zu den Fachsprachen gehören nämlich nicht nur Fachbegriffe und Fachwörter (lexikalische Elemente), sondern auch phonetische und morphologische Mittel, syntaktische und stilistische Konstruktionen usw., worauf auch Lothar Hoffmann hinweist. Der Begriff Fachsprache stellt also eine umfangreiche Gruppe verschiedener linguistischer Elemente dar. In diesem Zusammenhang führt Hoffmann weiterhin aus:„Eine Fachsprache ist in sich nicht homogen, sondern weist innerhalb ihrer verschiedenen Textsorten einen unterschiedlichen Sprachbestand auf.“ [2]

Welche Rolle spielt die Fachsprache in der beruflichen Bildung und am Arbeitsplatz? Eindeutig spielt die fachgeprägte Sprache in der Fachkommunikation eine entscheidende Rolle. Die Kommunikation im Beruf gewinnt in der letzten Zeit zunehmend an Bedeutung, demgemäß werden in vielen Untenehmen immer öfter Stellbewerberinnen und- Bewerber mit fachsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen nachgefragt.

Folglich stellt die fachsprachliche Kompetenz ein ganz entscheidendes Ziel der Ausbildung zur/zum jeweiligen Expertin/Experten dar: Man wird Expertin oder Experte in einem Fach dadurch, dass man die fachspezifischen Gegenstände und Sachverhalte mit fachspezifischem Erkenntnisziel und mit fachspezifischen Methoden mithilfe von Sprache in den Blick nimmt. Das heißt, man lernt im Lauf der Ausbildung die fachspezifische Terminologie, denn offensichtliches Kennzeichen von einer Fachsprache ist ihre Fachterminologie. Bei der Arbeit an der Terminologie ist es sinnvoll die Vermittlung der Erschließungsstrategien (Benutzung von Fachwörterbüchern, Erschließung von Bedeutungen aus dem Kontext, aus Wortfeldern, Kenntnis von Wortbildungsmitteln). Die bewusste sprachliche Arbeit kann bei der Wortbildung und bei der Begriffsbildung geleistet werden, die Übergänge zwischen den Wortarten sollten erläutert werden. Aber man lernt auch fachspezifische Textsorten und Diskursregeln rezeptiv kennen und selbst produktiv anzuwenden. Davon zeugen die zahlreichen Fachwörterbücher, diverse Anleitungen zum Abfassen fachlicher Texte. [3] Sich intensiv mit Fachtexten der jeweiligen Wissengebiete zu beschäftigen, ist unabdingbar, weil es nur so möglich ist, die Fachsprache –und Terminologie zu erlernen. Dabei kann auch das sachliche Vorwissen mobilisiert werden. Es ist den Studierenden klar zu machen, dass eine gute fachliche Vorbereitung ohne angemessene sprachliche Ausdrucksfähigkeit nicht möglich ist. Die Fachleute kommunizieren nicht nur sprachlich, sondern auch durch die Produkte ihrer Tätigkeit, also durch Pläne, Zeichnungen, Modelle, Computersimulationen und usw. Diese Produkte vermitteln eigenständig bestimmte Bedeutungen. Visuelle und sprachliche Kommunikation sind häufig sehr eng aufeinander bezogen. Für den Fachsprachenunterricht sind knappe Texte, die außersprachliches Material mit einbeziehen, geeigneter, als umfangreiche und sprachintensive Texte ohne oder nur mit wenig Anschauungsmaterial (Abbildungen, Grafiken, Diagramme), besonders im Anfangsunterricht. Es sollten authentische, inhaltlich aber einfache Texte gewählt werden. Dabei wirkt das Heranziehen von außersprachlichen Anschauungsmitteln motivierender als die Bearbeitung umfangreicher Texte.

Die Fachsprache hat eine häufigere Verwendung von spezifischen sprachlichen Mitteln, indem man spezielle sprachliche Anforderungen (Genauigkeit, Objektivität, etc.) benutzt, um die wissenschaftlichen Gedanken auszudrücken. Die Wissenschaftler (genau die Gruppe von Menschen, die die Fachsprache verwenden) wählen linguistische Ressourcen aus. Diese lexikalischen und grammatischen Einheiten müssen die kommunikativen Anforderungen dieser Gruppe von Menschen gerecht werden.

Damit stellt sich die Frage: Wie werden die sprachlichen Mittel ausgewählt? Laut T. Roelke haben die grammatischen Mittel der Fachsprache die folgenden grundlegenden Funktionen, um die Kommunikation zwischen den Fachleuten zu gewährleisten [4, S. 72]:

‒ Deutlichkeit — Bezug zur Realität und die logische Folge von Anweisungen;

‒ Verständlichkeit- Verhalten gegenüber dem Leser;

‒ Sprachökonomie — möglichst geringer Aufwand bei der Kommunikation;

‒ Objektivität — Anonymität;

‒ Komplexität (als syntaktische Funktion).

Alle Sprachmittel, die für Fachsprache spezifisch sind, drücken diese Merkmale auf diese oder andere Weise aus. Z.B. für den Ausdruck von Objektivität in der deutschen Sprache werden abgeleitete Substantive aus anderen Teilen der Sprache benutzt, oft in Verbindung mit Verben (z.B.: zum Ausdruck bringen, zum Einsatz kommen, eine Zersetzung erfahren, in Verbindung setzen, die Kraft auf etw. übertragen, zur Folge haben, in Kraft treten etc.) In der Fachsprache werden häufiger so genannte leere Verben verwendet, während die semantische Belastung die Substantive, die das gemeinte Geschehen (Handlungen, Vorgänge) als Ding bezeichnet z. B. Abstand, Trennung, Absicht usw. tragen, sogenannte Verbalsubstantive [4, C.45]. Charakteristisch sind die Häufung bestimmter Präpositionen (oft mit Genitiv: kraft, seitens, mittels, innerhalb, dank...) und formelhafte präpositionale Wendungen (nach Ausschöpfung, mit dem Hinweis auf, auf Klage + Gen., im Allgemeinen, in der Regel, im Auftrag von, im Zusammenhang mit). In der theoretischen Wissenschaft werden häufig abstrakte Substantive wie z. B. Eigenschaft, Bindung, Negativität etc. verwendet. Auf syntaktischer Ebene weisen die Texte auch solche Merkmale auf, wie häufiger Gebrauch von Passiv mit „sein“ und „werden“ oder die Konstruktion «Modalverben + Passiv», z.B. „Der Energiebegriff, der in der Mechanik entwickelt wurde, kann in andere Gebiete der Physik übertragen werden. Im Werk müssen neue Werkzeugmaschinen entwickelt werden. Eine große Präzision ist bei der Bearbeitung der Teile erreicht.“, die Konstruktion «sich lassen + Inf».: „Alle Stoffe lassen sich in Metalle und Nichtmetalle einteilen. Die Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit lässt sich durch mineralische Düngung allein nicht erreichen. Es lässt sich mit Recht behaupten: das Züchten ist eine Kunst“, Konstruktion «sein / haben... zu + Inf». (Jeder Pflanzennährstoff hat bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Verschiedene Kulturpflanzen sind verschieden zu düngen. Die Fütterung ist mit dem Tränken zu beginnen. Die Achsen haben das gewicht des Wagens aufzunehmen und es auf die Räder zu übertragen.), diese Struktur hilft die Verwendung von subjektiv gefärbten Strukturen mit Modalverben zu vermeiden. Für Fachtexte ist auch das häufige Vorhandensein von Satzgefügen mit Relativsätzen, Konditionalsätzen, Kausalsätzen, Finalsätzen, Subjekt- und Objektsätzen mit dass und Infinitivsätzen mit „zu“ typisch. Die Eindeutigkeit findet ihren Ausdruck in den folgenden Sprachkonstruktionen: eine große Anzahl von Adjektiven und Partizipien (die löslichen Stoffe, das mechanische Wärmeequivalent usw.), zusammengesetzte Wörter (z.B. Kohlendioxid, Betriebsführung, Wärmemenge, Mineraldüngung etc.), die Genetivobjekte (oder gleichbedeutende Objekte mit dem Präposition «von» im Sinne des Genitivs) — die Bewegung der Teilchen, die Regeln des Maschinenverhaltens, die Entwicklung der Wärmemenge, die Wärmekapazität eines Körpers, erweiterte Attribute und Partizipialattribute.(Die am meisten verbreitete vollständige Düngemittel ist Stallmist. Die Blätter von im Dunkel wachsenden Pflanzen sind gelbgrün gefärbt. Die Auswahl der zu benutzenden Messinstrumente muss dem jeweils vorliegenden Zweck angepasst sein. Das galvanische Element, bestehend aus zwei Metallplatten, ist die einfachste Quelle der elektrischen Energie).

Es sei darauf hingewiesen, dass sehr oft die gleiche (Syntax) Struktur einige oder alle der oben aufgeführten Funktionen durchführen können. Diese Vielseitigkeit der gleichen Sprachressourcen (lexikalischen und grammatikalischen Strukturen) verursacht geringere Verwendung des letzteren im Deutschunterricht für Schulungszwecke. Der Studierende muss das notwendige Minimum von linguistischen Ressourcen für das Verständnis und die Darlegung besitzen. So an der Spitze des Deutschunterrichts sollte der funktionale Ansatz sein, d.h., es ist wichtiger nicht zu behalten, sondern den Ablauf der fachwissenschaftlichen Darlegung zu verstehen, die in einem speziellen (wissenschaftlichen) Text den Charakter einer funktionalen und formalen Isomorphie trägt.

Wenn der gesamte Inhalt in verschiedenen Formen ausgedrückt werden kann, so können die Sprachformen, die für eine spezielle Sprache typisch sind, von anderen, gleichbedeutenden syntaktischen Strukturen ersetzt werden. Diese Fähigkeit ist die Grundlage für den Einsatz im Unterricht der Transformationsübungen. Z.B.: Die Substanz wurde analysiert. → Die Analyse der Substanz. Der Strom fiel aus. → Der Ausfall des Stroms. Zahlen wurden addiert. → Die Addierung der Zahlen Man beginnt mit den einfachen Sätzen und dadurch wird der Übergang zu den Komplexen Übungen vorbereitet. Wenn man Katalysatoren verwendet, wird die Reaktionsgeschwindigkeit beschleunigt → Bei der Verwendung von Katalysatoren wird die Reaktionsgeschwindigkeit beschleunigt.

Man variiert die Strukturen, die dank der Transformationen entstanden sind, oft in Fachtexten, um Monotonie zu vermeiden.

Offensichtliche Beispiele sind Bedienungsanleitungen, Forschungsarbeiten, Beschreibung der Technologie und anderen Arten von Texten sowie allgemeinspezifische, fachorientierte und hoch spezialisierte Texte.

Eine der wichtigsten Eigenschaften vom Text ist die Kohärenz, die sowohl auf der Ebene des Wortschatzes als auch der Grammatik vorgesehen ist. In diesem Zusammenhang spielen Konnektoren (Konjunktionen (und, aber, sondern, während usw.), alle Pronomen (er, sie, es, ihm, dieser, was usw.), Pronominaladverbien (damit, dadurch, dabei, wobei, wozu, etc.)), die die Sätze in eine spezifische semantische Beziehung zueinander setzen, bei der Arbeit mit dem Text wichtige Rolle, dabei entsteht ein kohärenter, zusammenhängender Text. Die Konnektoren versehen eine funktionale und formale Kohärenz des Textes. Wenn also eine Fachsprache ein Sprachsystem ist, das die Anforderungen der Kommunikation von Menschen in einem beruflichen Bereich erfüllt, so beschäftigt man im Unterricht mit den Funktionen der Sprachmittel in der Wissenschaftssprache.

Der Lehrer hat eine schwierige Aufgabe, den Systemansatz und den funktionalen Ansatz im Unterricht zum Ausgleich zu bringen. Eine der Möglichkeiten ist die Arbeit an den wissenschaftlichen Texten, die die Entwicklung von Transformationsübungen, die Übungen mit Konnektoren und mit der Struktur des Textes und Übungen zum Annotierung der Fachtexte, also die Schaffung der Sprachsituation beinhaltet. Solche Arbeit fördert einerseits die Aufnahme von Sprachformen und andererseits entwickelt das logisch diskursive Denken, das für die «Träger» einer Fachsprache charakteristisch ist.

Literatur:

  1. Bußmann, H. „ Lexikon der Sprachwissenschaft“, Stuttgart: Kröner, 2002, S. 211
  2. Hoffmann, L. „ Kommunikationsmittel Fachsprache“, Berlin: Akademie-Verlag, 1984 53
  3. Nina Janich, Prof. Dr., Technische Universität Darmstadt; BIBB BWP, 2/2012
  4. Roelke T. Fachsprachen. — Berlin: Erich Schmidt, 1999. — 250 с.
  5. zitiert nach Beier, Rudolf (1980). Englische Fachsprache. Kohlhammer W. Stuttgart S. 13
  6. Birkenbihl V. F. Das „neue“ Stroh im Kopf?: vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer / Vera F. Birkenbihl. — 38 Aufl. — Landsberg am Lech: Mvg-verl., 2001. — 320 с.
  7. zitiert nach Schmidt, Wilhelm. Charakter und gesellschaftliche Bedeutung der Fachsprache. In: Sprachpflege 18, 1969. S. 17
  8. Möhn, Dieter/ Pelka, Roland (1984, S.26): Fachsprachen. Eine Einführung.

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