Библиографическое описание:

Воронцова И. Н. Das lyrische Subjekt in der «Hauspostille» von Bertolt Brecht // Молодой ученый. — 2016. — №11. — С. 1672-1675.



Die Gedichtsammlung «Die Hauspostille» wurde im Jahre 1927 herausgegeben und gilt als eines der bekanntesten Werke des jungen Brechts.

Aber was bedeutet eigentlich Hauspostille? Die Definition kann in die Sackgasse führen. Das Wort Postille hat für Brecht einen vielschichtigen Sinn. Es muss zunächst nach seiner ursprünglichen christlichen Bedeutung gefragt werden. Martin Luther legte mit seinem Erbauungsbuch für die christliche Welt den Wortsinn eindeutig fest. Man verstand ursprünglich Kommentar und Erklärung eines biblischen Textes im Gottesdienst darunter (postilla). Brecht übernimmt nur die Worthülle von Luther, die Bedeutung hat sich entschieden gewandelt. Er leitet sie in die säkulare Literatur ein. Der Autor will mit diesem Gedichtband nicht den Glauben an Gott befestigen, sondern ihn desillusionieren und zerstören.

In der Hauspostille tritt Brecht als Neuerer auf, weil er sein eigenes Genre schafft. Er gibt seine Interpretation und setzt sich zum Ziel, eine verkehrte Welt zu zeigen. Er will ein wirkliches Volksbuch schaffen. Sein Lyrikbuch fordert als nützliches Gebrauchsgut einen Platz im Hause des Lesers.

Ohne Frage enthält der Titel schon eine Botschaft von einer neuen, gerechteren Welt zu übermitteln und dem Leser Denkimpulse zu geben, ihn geradezu zum Nachdenken zu zwingen. Damit stoßt man hier auf ein grundlegendes Gestaltungsprinzip Brechts, das er später — im Zusammenhang mit der Fundierung des epischen Theaters — Verfremdung nannte.

Im einem Vortrag «Über experimentelles Theater» aus dem Jahre 1939 gibt Brecht eine Definition des Verfremdens: «Einen Vorgang oder einen Charakter verfremden heißt zunächst einfach, dem Vorgang oder dem Charakter das Selbstverständliche, Bekannte, Einleuchtende zu nehmen und über ihn Staunen und Neugierde zu erzeugen» [4, 22]. Eben das hat Brecht fraglos schon Anfang der 20er Jahre im Sinne gehabt, als er seine Gedichtsammlung «Die Hauspostille» nannte.

Teilweise wendet er an dem Genre der alten Ballade bei Fundierung seines Werkes. Wie es bekannt ist, stellt die Ballade ein synthetisierendes Genre dar. Sie vereinigt in sich harmonisch Lyrisches, Episches und Dramatisches. Der Ballade liegt im Allgemeinen eine Geschichte zugrunde. Die Geschichte wird aus der subjektiven Sicht des Autors erzählt, dabei nimmt der Dichter eine stark lyrisch geprägte Haltung ein. Deswegen ist das stimmungshaft-emotionale Element in der Ballade stark ausgeprägt. Und oft tritt es in den Vordergrund und als erste, was dem Leser auffällt. Für die Ballade ist charakteristisch, dass im Mittelpunkt des Geschehenen die dramatische Auseinandersetzung steht. Die Handlung realisiert sich häufig in eindrucksvollen Dialogen.

Auch epische Partien sind vorhanden: der Autor führt Personen, zeitliche und örtliche Umstände (Exposition) ein, unterbricht die Geschichte mit Kommentaren, Wertungen oder sogar Sprüchen aus der Bibel, greift zurück oder schaut als epischer Dichter voraus.

Die lyrische Wirkung wird durch die Balladenform hervorgerufen: klar gegliedert in Strophen, stark rhythmisiert, klanglich betont, emotional gefärbt. Die subjektive Vortragsweise, welche die objektiven Zusammenhänge der Wirklichkeit deutet, poetisch verallgemeinert, hebt die lyrische Seite der Ballade noch mehr hervor.

Die Lyrik von heute bleibt also eine der drei Gattungen der Literatur. Sie unterscheidet sich von Epik und Dramatik durch ihre eigentümliche Art und Weise der Weltsicht und Aneignung durch den Dichter. Die Merkmale, welche die Lyrik als Gattung konstituieren, liegen in den Besonderheiten der Subjekt-Objekt-Beziehungen. Im Mittelpunkt eines lyrischen Werkes steht immer das gedankliche und emotionelle Verhältnis zum Objekt. Dadurch erhält das Subjekt in der Lyrik einen besonderen Stellenwert, selbst wenn es nicht pronominal als Ich oder als Figur in Erscheinung tritt.

Die Erscheinungsformen des lyrischen Subjekts können in der Lyrik also sehr unterschiedlich sein. Ich-, Du- oder sogar Wir-Ausprache kommen oft zur Geltung. Aber das lyrische Subjekt kann in diesen Formen nicht immer explizit ausgedrückt werden, wie es in der modernen Poesie vorkommt. Doch ist es wohl auch vorhanden, wenn es auch nicht in Erscheinung tritt.

Die im Gedicht agierenden Figuren müssen aber nicht mit dem lyrischen Subjekt identifiziert werden. Das lyrische Werk episiert oder dramatisiert sich mehr oder weniger mit dem Auftreten von Figuren. Wie aus dem Sachverhalt der modernen Poesie ersichtlich wird, besteht zwischen dem lyrischen Subjekt und dem Dichter eine strenge Beziehung. Inwieweit aber diese Beziehung transparent sein kann, besagt die Tatsache, dass das lyrische Subjekt mit dem Autor und seiner weltanschaulich-gesellschaftlichen Position nicht einfach gleichgesetzt werden darf. Das lyrische Subjekt ist vielmehr ein Medium des Autors, das im dichterischen Schaffensprozess entsteht.

Freilich strebt die moderne Poesie (in Brechts Fall — die Ballade) nach Verfremdung der realen Welt, aber das lyrische Subjekt ist letztlich gesellschaftlich determiniert, da der Dichter seine Empfindung gegenüber der Welt, seine Auffassung der Zeitgeschichte in der Ballade zum Ausdruck bringt.

Ein sehr interessanter Standpunkt zum Problem über das Wesen des lyrischen Subjekts findet man bei Joseph Brodski in seinem Artikel «Altra Ego». Das lyrische Subjekt tritt hier als Denkweise, Gefühle, Strebungen, poetische Welt, d.h. die Kunst des Autors auf, die er zum Ausdruck durch seine Sprache im engen Zusammenhang mit dem stilistischen System bringt. In der Auffassung von Brodski ist solcher Begriff wie «die Muse» sehr eng mit dem lyrischen Subjekt verbunden. Die Muse ist nicht körperlich. Sie diktierte dem Poeten diese oder jene Zeile. Anders gesagt war sie die Stimme der Sprache; sogar der Sprache lauscht der Dichter zu; eben die Sprache diktiert dem Poeten die nächste Verszeile. «Eigentlich spielt «die Sprache» in der Eigenschaft «der älteren Dame» die entscheidende Rolle in der Entwicklung der Gefühle von Poeten. Sie ist verantwortlich nicht nur für die Wahl des Objekts der Leidenschaft, sondern auch für die emotionelle Einrichtung. Die Muse verwandelt die Leidenschaft des Poeten in das Äquivalent seines persönlichen Monologs [8,175].

Man muss das lyrische Subjekt nicht immer mit dem Leben des Dichters, mit seiner Biographie identifizieren. «Das Leben und das Dichten sind zwei verschiedene Sachen» [8, 177].

Die Kunst des Dichters kann natürlich irgendwelchen Zusammenhang mit seiner Gegenwart oder Vergangenheit haben, aber sie ist mehr abstrakt, sie hängt öfter von dem Moment, von der Muse ab. Das lyrische Subjekt kann man auch mit dem Suchen nach der Seele in der Form der Lyrik vergleichen. Dadurch entsteht die Einzigkeit des Empfängers, die Beständigkeit der Art oder des Stils.

Oft sieht das poetische Schaffen, wenn der Dichter ziemlich lange lebt, wie die Genrevariationen auf ein Thema aus, was uns hilft «den Tänzer vom Tanz» zu unterscheiden, oder z. B. das Liebesgedicht von der Liebe. Wenn der Poet in der Jugend stirbt so verschmilzt sich «der Tänzer mit dem Tanz» [8,179].

Jedes Gedicht, unabhängig von seinem Thema ist ein Akt der Liebe nicht nur des Autors zu dem Gegenstand seiner Darstellung, sondern der Sprache zum Teil der Wirklichkeit. Die höchste Aufgabe des Autors in diesem Fall besteht darin, diese Liebe auf dem Papier auszudrücken. Die Liebeslyrik z. B. drückt das aus, die Fähigkeiten der Kunst die Grenze der Wirklichkeit zu vermeiden.

Nun zurück zum Verhältnis zwischen der Muse und dem Dichter. Wenn der Dichter stirbt, sucht die Muse einen anderen Vertreter in der schöpferischen Welt aus den nächsten Generationen. Das bedeutet, dass der Zusammenhang der Muse mit der Poesie ewig ist.

Anders gesagt, die Muse befindet sich immer neben der Sprache, sie diktiert dem Dichter die Zeilen, wo die Stimme der menschlichen Leidenschaft der Stimme der menschlichen Leidenschaft der Stimme der linguistischen Notwendigkeit nachgibt.

Die Hauptintention und das Wesen des lyrischen Subjekts in der «Hauptpostille» sind die mitfühlende Intonation und der Appell an die menschliche Barmherzigkeit.

Diese Idee offenbart sich auf der ästhetischen Ebene durch die Mittel der Bildlichkeit. Es sind Personifizierungen, bildliche Epitheta, bildliche Vergleiche, aber in den Vordergrund drücken die Metapher als Quintessenz der Bildlichkeit. Die präzise, prägnante Form der Metapher verleiht den poetischen Gedanken Brechts eine Plastizität und schafft die unvergleichliche Ästhetik seines Wortes, die sich in Bilder verwandelt, die das Wesen des lyrischen Subjekts ausdrücken.

Das zweite Moment der Offenbarung der Ästhetik machen die Mittel der Bildhaftigkeit aus. Das lyrische Subjekt offenbart sich auf der syntaktischen Ebene in Parallelismen, die als Aufzählungen, Wiederholungen auftreten. Eines der verbreitesten Mittel der Expressivität ist das Enjambement, welches den Gedankengang betont. Der expressive Gebrauch der Ausrufe- und Fragesätze verleiht einen besonderen Klang der Lyrik. Die eigenartige Wortwahl als bildhaftes Mittel ist eine der wichtigsten Komponenten des lyrischen Subjekts.

Expressive Interpunktion (Kommas, Doppelpunkte, Gedankenpunkte, Gedankenstriche) und graphisch markierte Mittel vervollständigen die Genauigkeit des Stils.

Der rhythmisch-metrische Abriss der Gedichte zeugt von der feinen Reaktion der Form auf die Veränderung des Inhalts. Das rhythmisch-metrische System ist reich an Variationen von Jamben, Anapästen, Daktylen.

Alle diese Momente schaffen im Komplex die Gestalt des lyrischen Subjekts in der «Hauspostille» von B.Brecht.

Im Folgenden ist die Analyse der Ballade namens «Von der Kindesmörderin Marie Farrar» aus der ersten Lektion der Hauspostille «Bittgänge» angegeben. Bei der Analyse ist zur Methode der linquostilistischen Interpretation zu greifen.

Brechts Ballade «Von der Kindesmörderin Marie Farrar» enthält die für eine Volksballade charakteristische Anrede und Ermahnung des Publikums, modifiziert jedoch die Moritatenstruktur wesentlich.

Das Thema wäre: Kindesmord.

Die Idee wäre: Vor Verzweiflung und Angst ist die Mutter fähig, ihr eigenes Kind zu ermorden. Sie ist asozial, aber in einer asozialen Welt.

Man erfährt das Schicksal des Augsburger Dienstmädchens wie aus einem Polizeiprotokoll:

Name und Vorname: Marie Farrar.

Geburtsdatum: April 1905 (ein Jahr jünger als Apfelböck).

Beruf: Dienstmädchen

Soziale Lage: Waise.

Besondere Merkmale: keine (merkmallos).

Vorbestraft: bislang (angeblich) unbescholten.

Familienstand: ledig.

Delikt: Kindesmord.

Das lyrische Subjekt erzählt den Gang des Geschehens aus der Sicht eines Justizbeamten. Dabei beginnt die epische Partie. Maries Aussagen sind bereits in die Amtsprache des Protokollanten übersetzt. Brecht gestaltet diese Brechung der Aussage auch sprachlich und gebraucht den Konjunktiv der indirekten Rede für den Bericht der Kindesmörderin(Sie selbst sei... damals noch gewachsen, sie habe schon... versucht).

Hinzu tritt der Beamtenjargon bei der Vernehmung.

...will ein Kind ermordet haben in der Weise...

Der protokollierende Beamte zweifelt an den Aussagen des Dienstmädchens (sagte sie) und schaltet sich argwöhnisch immer wieder ein:

... bislang angeblich unbescholten...

... angeblich schmerzhaft...

In der 6. Strophe schließlich — die Hälfte der Geschichte ist bereits berichtet — meldet sich das lyrische Subjekt. Die dritte Aussageebene der Ballade wird sichtbar:

So will ich also weiter denn erzählen

Wie es mit diesem Sohn geworden ist...

Auf solche Weise sind die primitiv-einschichtigen Erzählungen der Bänkelsänger bei Brecht kompliziert und überstiegen. Darum kann man in dieser Ballade über Knittelverse sprechen, die 4 Hebungen und freie Taktfüllung haben [1,158], weil die epische Gestaltungsprinzipien (Erzählebenen) die Gesetze der lyrischen Gattung sprengen. Der epische Teil ist durch die Anwendung des 2-füssigen Jambus ausgedrückt.

Marie Farrar, geboren im April

Der Komposition nach besteht diese Ballade aus 9 Strophen. Die Verse sind durch Kreuzreime gereimt. Dabei ist jede Strophe nummeriert und hat einen Refrain. Wie es bekannt ist, spielt der Refrain eine große stilistische Rolle. Diese Kehrreime sind Konzentration des Lyrischen in der Ballade. Das lyrische Subjekt appelliert an unsere Barmherzigkeit und bittet um Vergebung.

Doch ihr, ich bitte euch, wollt nicht in Zorn verfallen

Denn alle Kreatur braucht Hilt von allen.

Die syntaktischen Parallelismen in der 1. und 9. Strophe bilden einen wahren Anfang und ein logisches Ende der Vernehmung, bei der geringen Zahl der Epitheta

Marie Farrar, geboren im April

Unmündig, merkmallos, rachitisch, Weise...

... Marie Farrar, geboren im April

Gestorben im Gefängnishaus zu Meißen

Die Intonation, die hier vorherrscht, ist traurig und mitfühlend. Ein Dienstmädchen Marie Farrar hat ihr eigenes Kind ermordet. Und jetzt wurde sie vor das Gericht gestellt. Die Situation, in die sie geraten war, ist nicht neu. Man könnte sogar sagen, sie ist so alt wie unsere Welt. Dieses ewige Thema wurde von vielen Dichtern genommen und ausgearbeitet (z.B. in der Novelle «Couvernante» von St. Zweig oder im Drama «Faust» von J. W. Goethe).

Marie sind schreckliche und schwere Schläge des Schicksals zuteil geworden. Jeden Tag arbeitete sie viel. Sie wurde ausgebeutet. Um ihren Zustand besser zu verstehen, gebraucht das lyrische Subjekt immer ein Wort Schmerz, aber in verschiedenen Variationen: schmerzhaft, stark geschmerzt, denSchmerz geheimzuhalten. Warum hat sie das gemacht? Wer ist verurteilt? Sie oder die Gesellschaft, um sie herum? Was oder wer hat sie angeregt, diesen Mord zu begehen? Die zahlreichen Enjambements dienen für Betonung der Angst und Verzweiflung, die in ihrer Seele herrschen. Sie versuchte ihren Zustand zu verheimlichen.

... Oft hab sie geschwitzt

Auch Angstschweiß, häufig unter dem Altar.

.., von Übel-

Keit stark befallen worden und, allein

Das lyrische Subjekt bemitleidet die abgestoßene hilflose Marie, die unsere Unterstützung braucht. Sie versuchte ihr eigenes Kind von Erniedrigung und Beleidigung zu retten, darum hat sie es getötet. Und jetzt verurteilt sie diese asoziale Welt. Es ist paradox, aber eine schreckliche Wahrheit. Diese Marie rührte das Gemüt des Gerichthofes durch ihre Unschuld und menschliche Unempfindlichkeit.

Das, was sie getan hat, ist ein großes Leid für sie, das ist ihr Kreuz, aber sie tat es in dem Zustand eines Wahnsinnes: von Schmerz und Angst, von Verzweiflung und Alleinsein, von Hohn und Spott. Darum sind folgende Fakten für uns verständlich:

Dass sie selbst nicht mehr wusste, wann sie das Kind zur Welt gebracht hatte,dass sie es dann ins Wäschehaus versteckt hatte.

Niemand wollte ihr helfen, ihr Schicksal zu erleichtern. Ganz allein war sie dem gleichgültigen Naturzustand (eiskalt, dunkle Nacht), der gleichgültigen Position der gesegneten Menschen gegenübergestellt. Für alle ist sie nur eine Kreatur, die man verhöhnen kann. Aber das lyrische Subjekt liebt sie. Er ruft uns auf die besten Seiten unserer Natur zu erkennen. Es gelingt ihm, schon darum, weil wir davon Bescheid wissen, dass man einen Menschen von anderen Menschen immer schützen muss. Dies ist in die Bibel eingetragen: «Hilf deinen Nächten».

Diese Idee wird durch die Mittel der Bildlichkeit: bildliche Epitheta, Gegenüberstellung und der Bildhaftigkeit: syntaktische Parallelismen, Enjambements ausgedrückt.

Literaturverzeichnis:

  1. Arndt Erwin (1968): Deutsche Verslehre, Berlin, S. 158.
  2. Brecht Bertolt (1927): Die Hauspostille, Berlin.
  3. Brecht Bertolt (1970): Vergnügungstheater oder Brecht B. Ein Lesebuch für unsere Zeit, Berlin-Weimar.
  4. Brecht Bertolt (1988): GBA, 22, 554.
  5. Fischer Ernst: Das Einfache, das schwer zu machen ist. Notizen zur Lyrik Bertolt Brechts, in: Sinn und Form, Beiträge zur Literatur, Zweites Sonderheft Bertolt Brecht, Berlin.
  6. Fomin W.; Kulpina L.; Saweljewa G.; Schtscherbina S., (1997): Die linquostilistische Textinterpretation des Wortkunstwerkes, Chabarovsk.
  7. Kayser Wolfgang (1936): Geschichte der deutschen Ballade, Berlin, S.48.
  8. Бродский Иосиф (1997): AltraEgo/ Иностранная литература, № 10, с. 174–180.
  9. Brecht Bertolt (1961): Gedichte, Band 1, Hg.V. Elisabeth Hauptmann/Benno Slupianek, Berlin.
  10. Brecht, Bertolt (1997): Gedichte I. Sammlungen, Band 3, Frankfurt-am-Main.

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